Universitäten, Forschungsprojekte und Personen mit Fokus aufAugmented Reality siehe Carnegie Mellon University, University of South Australia oder auch Johnny Lee. Mehr dazu in Blogs über Augmented Reality gib es hier, hier und hier. Ein Unternehmen, das in Blogs diskutiert/ genannt wird und im Bereich AR (bspw. die Steuerung von Geräten oder Grafiken durch Drücken auf ein Blatt Papier) tätig ist heißt Metaio, kommt aus Deutschlandund hat ein paar eindrucksvolle Beispiele hier und hier (How to get Harry Potter) Online gestellt. Natürlich darf Microsoft bei dem Thema nicht fehlen:
Kunstprojekte/ Entertainment und Produkte, die bereits im Handel sind oder in naher Zukunft erhältlich sind. In diesem Bereich scheint im Moment die meiste Bewegung zu sein. So wird interaktive Spiele/ Kunst projiziert, in Japan kannnman dieses Spiel bereits kaufen und das Ganze geht auch mobil auf dem Handy, der Playstation bei „Eye of Judgement“ und 2009 startet dann auch Sony mit EyePet in punkto AR richtig durch … das kannten wir aber schon.
AR auf Mobilen Engeräte wird als upcoming oder emerging trends gehandelt – vielleicht hätte ich besser einen Eintrag unter „the next hype“ Vol. XY gemacht, denn die Entwicklung mobiler Endgeräte spielt eine große Rolle und eine sensationelle iPhone application gibt es hier.
Ein sehr angesagtes Restaurant in London nennt sich „inamo“ und ist vor allem wegen seiner Interaktiven Tische mit projizierter Speisekarte derzeit angesagt wie nix. Bestellung über Fingertip auf Tisch. Auch lokale Informationen sind darüber abrufbar (Was läuft in welchem Club, Bestellung eines Taxis etc.). Das Setting/ Wallpaper individuell für jeden Tisch wählbar. Have a look @ this Link … oder hier … ach was:
Und weiter geht es mit interaktiven Treppen, sehen, wie sich eine andere Person fühlt, ein sprechender W-LAN Hase als Haustier (ok, der ist nicht so trennscharf wie der Rest ) … konnte es mir aber nicht verkneifen), Windspiel mit Kommunikationsfunktion und zum Schluss noch das ultimative Gadget für die reisende Businessfrau: hierZum Schluss gibt es noch mal ein paar Ideen für interaktive Projektion:
Mal ganz ehrlich: wer von uns möchte mit einer Stahl-Plastik-Platin-Hülle schmusen? Keiner natürlich. Das ist kalt und unpersönlich. Außer man hat sonst niemanden. Und irgendjemand hat der unpersönlichen Hülle einen flauschigen Überzug in Form einer Robbe (!!!) gegeben. Darf ich vorstellen: das hier ist PARO. Irgendwie erschreckend.
Was die Süddeutsche aber vor ein paar Tagen in diesem Zusammenhang schrieb hat mich lebhaft inspirierte: wie schaffen wir es in Zukunft Mensch und Maschine zusammenzubringen und reale Welt mir digitaler Welt zu verbinden. Aber sind Roboter Tamagotchis für Senioren schon die Spitze des Eisberges, die wir uns vorstellen können? Die Vorzüge von Technik im Alter sind mir generell klar und auch die Funktion der Roboter, aber irgendwie empfinde ich diese ganzen technologischen Spielereien als Fremdkörper in meiner Umgebung. Da gibt es doch sicher was von …
Das Thema AUGMENTED REALITY ist sicherlich für viele nix Neues mehr, auch wenn wir noch ein paar Tage davon entfernt sind, davon im Alltag zu profitieren. Dennoch gibt es erste großartige Anwendungen und Tests, die mich jeden Tag aufs neue faszinieren und die mich derzeit fast dazu bringen über ein iPhone von Apple nachzudenken. Warum? Watch this!
Das geht über reine Betreuungstechnologie für Senioren hinaus, denn ich bin sicher, dass auch die Älteren von morgen aktiver und selbstbestimmter sind als wir derzeit noch alle annehmen.
Nach dem ich auf der OMD vor ein paar Tagen schon von allen Ecken zum Thema MOBILE IRGENDWAS inspiriert wurde (und auch hier (m)einen ersten Eindruck zur möglichen Richtung der Reise in Zukunft gebloggt habe) folgt nun noch mal ein etwas anderer Blickwinkel.
Das Internet hat in den letzten zehn Jahren seit der Google Gründung enorme Auswirkungen auf das Leben der Menschen auf der ganzen Welt gehabt. Es hat Politik, Unterhaltung, Kultur, Wirtschaft, Gesundheitswesen, Umwelt und fast jedes andere Thema das wir uns denken können verändert. Was uns noch bevorsteht können wir nur vermuten. Eine der wesentlichen, phänomenalen technologischen Meilensteine ist gestern in New York vorgestellt worden. Big hands for the T-Mobile G1. Aber was sich dort entwickeln wird trifft noch keine Aussagen darüber, wie wir als Verwender uns anpassen werden und (noch wichtiger) wie es uns beeinflussen wird. Im Google Blog selber wird ‘nur’ die Zukunft skizziert mit „smart alerts, augmented realities, crowd sourcing goes mainstream, sensors are everywhere and safer software through trust and verification.“ Das sind alles Möglichkeiten. Möglichkeiten, die aus heutiger Persepktive der Verwender gar nicht so weit weg sind:
Mir ist hier erst mal bewusst geworden in welchen Bereichen des täglichen Lebens gerade mobile Endgeräte Einzug gehalten haben und wie mächtig diese Geräte geworden sind. Gerade das Mobiltelefon, dass jeder von uns in der Tasche, im Rucksack oder der Handtasche hat, ist wahrscheinlich bereits zehn mal wichtiger im Alltag geworden als der PC. Da ist dann ein großes Glück (wenn nicht sogar ein Segen) bewust mal nicht erreichbar zu sein.
hhh
hhh
In Zukunft wird das Handy wohl noch bedeutungsvoller werden. Und zunehmen wird damit auch – in bester Web 2.0 Manier – das gegenseitige Zusenden von vermeintlichen ‘ich sehe was was du noch nicht gesehen hast Informationen’. In diesem Zusammenhang habe ich hier einen schönen Beitrag zum Thema was sehe ich eigentlich auf Websites bzw. was sehe ich auch vielleicht nicht gefunden. Es zeigt, wie verschlungen und undurchsichtig wir alle (denn wir sind alles Konsumenten) denken und handeln. Genau das wird eine der wesentlichen Prämissen für den zukünftigen Erfolg von mobilen Endgeräten sein. Nicht die technische Ausstattung wird entscheiden, sondern die Anpassungsfähigkeit des Gerätes an den Nutzer. Im November findet hierzu übrigens eine tolle Konferenz in London statt. Schwerpunkthema werden wohl auch Mobile Social Networks sein. Ob die Zuknuft allerdigs wirklich Mobile Social Networking heißt, oder dieses Schlagwort ‘nur’ der Treiber für die schnelle Entwicklung ist, bleibt abzuwarten.