Posts tagged ‘strassenblog’

Wohnungssuche

Wenn man auf Wohnungssuche in Düsseldorf (in München scheint man das Problem auch zu kennen) ist, hat man keine Chance Wohnungsvermittlern = Maklern auszuweichen, wenn man eine gute Wohnung, in gutem Zustand, guter Lage und zu einem fairen Preis sucht. Abgesehen von der Tatsache, dass es echt frech ist noch eine Provision zu verlangen, wenn man nicht mehr als einen Anzeige bei kalaydo.de & Co. geschaltet hat und dann die Wohnung kurz zu Besichtigung aufschließt.

Damit nicht genug, denn die Sprüche und Ankündigungen der Makler sind ein wahrer Quell an Aufschneiderei, Frechheit und Arroganz. Vielleicht sollte sich die Vielzahl der Verbände, in denen sich Makler organisiert haben mal auf einen Kundenorientierten Makler-Knigge einigen, um damit die schlechte Reputation (vgl. hierzu ifd-allensbach – dort werden Makler gar nicht erwähnt … und RP-Online beschreibt sogar, dass Immobilienmakler selbst in der eigenen Branche unbeliebt sind) wieder auszubügeln. Die besten Sprüche der Wohnungsvermittler möchte ich Euch nicht vorenthalten – hier meine TOP10, die mich immer noch zur Weißglut bringen … ich spare mir die Übersetzungen und das, was wir erlebt haben – sie gehören Eurer Phantasie:

„Da müssen sie sich jetzt aber schnell entscheiden.“

„Natürlich ist die Wohnung verkehrsgünstig gelegen.“

„Ich habe selber viele Jahre hier gewohnt.“

„Zentral, malerisch und unverbaut.“

„Ich komme gleich zu Ihnen.“

„Hier sind sie schnell in der Stadt.“

„Das ist netto.“

„Ich habe die Schlüssel noch nicht.“

„Nein, es gibt keinen Energieausweis.“ 

„Was machen Sie eigentlich beruflich?“

 

 Das letzte Wort hat Harald Schmidt: „Düsseldorf ist die achtbeliebteste Stadt der Welt. Das ergab eine Umfrage unter Werbetextern, Cabrio-Fahrern und Immobilienmaklern.“

Februar 14, 2009 at 2:51 pm 1 Kommentar

The next Hype (5): Laser Graffiti & Laser Tagging

Endlich gibt es wieder mehr Raum für Hip Hop und Ragga. Denn das sollte man am besten hören, wenn man kleine Männchen an Regierungsgebäude tagged … ohne, dass man dabei etwas zerstört oder als öffentliches Ärgernis von der Polizei aufgegriffen wird. Wie es geht seht Ihr hier:

Die Jungs und Mädels vom Graffiti Research Lab Vienna haben noch ein paar andere Dinge auf Lager. Stichwort LED Throwies. Wie man sie selber baut und wie sie dann in Aktion aussehen gibt es hier zu sehen:

So, wann nehmen wir uns den Fernsehturm vor? Gerne auch die Ghery Gebäude, das Vodafone (Ex-Mannesmann) Haus (schöne Fläche für das Thema Laser Graffiti) oder als Herausforderung die langsam stromaufwärts fahrenden Schiffe mit LED’s bewerfen. ;-)) Weitere Vorschläge? Wer macht noch mit?

Januar 9, 2009 at 12:17 pm Hinterlasse einen Kommentar

The next Hype (4): Online-Bildbearbeitung

Immer mehr Software-Hersteller gehen dazu über, ihre intelligenten Lösungen auch kostenlos Online zur Verfügung zu stellen. Oftmals gratis – dank Google auch so, dass man mit verschiedenen Personen gemeinsam an einem Dokument von unterschiedlichen Orten aus arbeiten kann. Abschließend muss man sich nicht mehr Software als nötig auf dem Computer installieren. Das spart Zeit, Ärger und Nerven. Zudem wird die Leistungsfähigkeit von Vista & Co. nicht unnötig belastet oder eingeschränkt. AUDIO VIDEO FOTO BILD hat gerade fünf Foto-Portale vorgestellt (ausführliche Details hier), die uns allen dabei helfen werden die Qualität unserer Picasa, Facebook und Flickr Accounts. Schaut doch mal auf picnik, splashup, cellsea, neximage und photoshop express. Wer jetzt noch den direkten Vergleich zur weltweiten Konkurrenz suchen möchte, dem empfehle ich eine großartige Suchmaschine – hier wird nach Farben gesucht. Viel Spaß!

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Dezember 3, 2008 at 11:29 am Hinterlasse einen Kommentar

Weihnachtsgeschenketipps 2008 … die Liste wird fortgesetzt – versprochen!

Ich bin fassungslos: Das Hello Kitty C1 soll 890 Dollar kosten. Ein ordentlicher Aufschlag für ein durchschnittliches Standard-Netbook. Aber ich finde es deswegen schon wieder große Klasse.

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Entdeckt auf dem Media-Blog: die Cinemaxx Kino-Flatrate. Kostenpunkt: 250 Euro. Max, das lohnt sich, wenn Du mindestens drei Mal im Monat vor der großen Leinwand sitzt.

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Spontane Kunst an allen Wänden liegt ja schon länger im Trend. Wie hier könnte man sich um ein Spontan-Sponsoring seiner Lieblingsmarke verdient machen. Reinigungskosten exklusive. Aber unbezahlbar.

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Oder wie wäre es mit der Tapete zum Ausmalen von John Burgerman. 40 – 45 GBP soll die Deko-Tapete kosten. Endlich dürfen kleine große Kinder ran an die Wand.

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Mein Lieblingsthema: Beim Media Markt gibt es dann demnächst auch den ersten Minibeamer von 3M. Bei Foto Koch in Düsseldorf kostet er 349,- Euro. Den muss ich mir live anschauen.

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Bei mir ist Fisher Price fast in Vergessenheit geraten …. bis ich die Profi Öko Power entdeckt habe. Regenerative Energien live erleben. Das nenne ich Früh und Späterziehung gleichermaßen. Für knapp 100,- Euro ab in den Warenkorb.

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 Die Genfer Uhrenmanufaktur Vacheron Constantin macht erstmals eine fälschungssichere Luxusuhr möglich. Für die Zifferblattfertigung der „Quai de l‘Ile“ (noch ein Wiki, nämlich das Uhren-WIKI) kommen neueste Sicherheitstechnologien wie Mikrodruck, Lasergravur und Metallisierung zum Einsatz. Der Preis ist deutlich im 5stelligen Bereich. Aber hübsches Ding!

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Männer wie wir vernichten das Bier. Das Bier-Spiel darf da natürlich nicht fehlen. 590 Fragen rund um den Gerstensaft und für 40,- Euro bei proidee.de zu beziehen.

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Wie wäre es mit der iPhone (leider nicht kompatibel zur 3G Version) Lightweight molded Unobtainium® rubber Schutzhülle aus dem Hause Oakley für 30 USD. Hey Leute, wer will denn schon so mit seinem iPhone umgehen. Ist doch kein Fussball, oder?

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November 25, 2008 at 10:00 am 1 Kommentar

The next Hype (3): Geek Chicks are ON

Die letzten paar Tage habe ich mich mit der Frage beschäftigt, wie viele Frauen wohl Computerspiele toll finden und auch spielen. Wie viele kann ich heute immer noch nicht sagen, aber dass es ein relevanter Trend ist sei schon mal angekündigt – mal abgesehen davon, dass man hier Hotties findet, die kluge Ratschläge für uns Jungs geben, unsere Ladies vom Datteln zu überzeugen. Danke für diesen großartigen Vlog. Beeindruckt haben mich aber diese Mädels hier … immerhin sind sie fast Weltmeister geworden:

Schauen wir uns eine erste, fundierte Meinung zum Thema an:

Warum machen Mädels das überhaupt? Was haben sie davon, wenn Sie eine weitere vermeintliche Männerdomäne für sich entdecken und erschließen? Das ganze Thema fängt für mich mit Fakten hier in der Washington Post an, die sich mit dem Shoppingverhalten von Teenagern beschäftigen – eine sehr prägende Phase für Mädels und Jungs, wie wir selber ja gesehen haben. Ein wesentlicher Punkt, der hier herausgefunden wurde: Teenager (insbesondere die Mädels) sind besonders ziel- und aufgabenorientiert unterwegs – alleine und auch in der Gruppe. Sie sind preissensibel, kaufen bedacht ein, sind nicht impulsive, bestens informiert und was sie kaufen hat einen Zweck. Und sie kümmern sich darum, was ihre Eltern denken würden über en kurzen Micro-Rock aus Wolle. Wow. Das bekommen wir Erwachsenen ja teilweise noch nicht mal hin. Ich bin verblüfft – bleibe kurz dran hängen. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass das Jungvolk ziemlich genau weiß, was es tut … und vor allem zu welchem Zweck. Und es gibt immer weniger Geld dafür aus? Haben wir es etwa mit preisbewusstem, also rationalem Handeln von (weiblichen) Teenagern zu tun?

Es passiert vor allem gemeinschaftlich. Über alles und nichts tauschen sich (weibliche) Teens aus. Das Social Network myYearbook ist so binnen kürzester Zeit in den USA zur #1 Teen Site geworden. Damit hat diese Seite sogar friendster, mayspace und classmate hinter sich gelassen. Aus dem Nichts. Naja, nicht ganz. Hinter dem ganzen Thema steckt facebook, ein Netzwerk, das alle Schulhöfe und Campusse dieser Welt mittlerweile dominiert. Somit die Jugendlichen perfekt kennt und ihnen Angebote unterbreiten kann, die ihnen weiterhelfen und die im Leben vor allem nicht als störend empfunden werden. Kollaborativ eben.

Damit aber noch nicht genug. Hinzu kommt die neue Rolle (der Mädels) in der Welt – nicht mehr nur in der Nachbarschaft oder dem Campus.  Teenager sind grundsätzlich Trendsetter und sogenannte Early Adopters. Rund drei Stunden verbringt ein durchschnittlicher Teenager (in Amerika) mittlerweile jeden Tag vor dem Internet. Lustig, denn es heißt nicht mehr ‚vor der Glotze‘ oder ‚vor dem Computer‘. Knapp 30% haben einen eigenen Blog und teilen sich der Welt mit, bzw. hören der Welt zu. Im Sinne des kollektiven Lernens ergeben sich daraus völlig neue Möglichkeiten (und Erfahrungen), die auch schon mehrfach diskutiert wurden. Faszinierend ist nur, dass sich dieser Gedanke und das bestreben gemeinsam an Dingen zu arbeiten weltweit ausbreitet – fast kosmopolitisch. Sehr weiblich.

Das letzte Puzzelteil kommt aus der New York Times: dort bezieht man sich auf einen Research der endgültig mit dem Vorurteil aufräumt, dass Geeks nur Männer sein können. Denn gerade unter den jüngeren Internetnutzern dominieren die Frauen in Sachen Content, Programmierung, Blogs, Fotos und grafischer Darstellung. Die Kerle habe dafür oft keine Ruhe, wollen zu schnell zu viel. Und welcher Junge zwischen 12 und 17 Jahren lässt sich schon was von einem Mädchen sagen? Außer in einem Blog vielleicht. Oder einem Game. Dort, wo man einen fremden Charakter spielen kann oder unerkannt bleibt. Spätestens jetzt fällt es den Jungs wieder vor die Füße. Mädels antizipieren, was sie sehen. Jungs brauchen wohl etwas länger. Seht Euch als vor Jungs – die Mädels sind auf dem Vormarsch.

So lange das aber noch nicht der Fall ist ergötzen wir Kerle uns zum Thema WII fit & Mädels an einer großartigen Männerkollektion auf youtube.com frei nach dem Motto Why every guy should buy their girlfriend Wii Fit – konkret hier, hier und hier. Nein, das war nicht der Hauptgrund für diesen Eintrag!

PS: Der nächste Eintrag zum Thema behandelt dann, wie Mädels die Tuningszene erobern. Mit fahrenden Schuhschränken & Co. Kein Witz. Lasst Euch überraschen.

Oktober 26, 2008 at 11:30 am Hinterlasse einen Kommentar

Was bisher alles zum Thema Politics 2.0 im Rahmen der US Presidential Election 08 möglich wurde …

Nun endlich hier meine gesammelten Links rund um die presidential election 08 in den USA, die ich in den letzten Wochen zusammengetragen habe. Dort liegt man in den letzten Zügen, CNN fasst jeden Tag im Election Centre 08 zusammen was es Neues gibt und wir versuchen gerade zu knacken, wie wir die Lügen, die wir uns selber jeden Tag erzählen abstellen können. 

Die unten aufgeführten Beispiele sind nur einige wenige Dokumente darüber, was in den letzten Wochen und Monaten (erfolgreich) im WWW im Rahmen des Wahlkampfes 2.0 in den USA verbreitet werden konnte und was uns eventuell (bei viel Mut und Geld der deutschen Parteien) im Rahmen anstehender Wahlkämpfe in Europa und insbesondere Deutschland erwarten wird. Diese Sammlung aus Links ist nur ein Startpunkt aber sicherlich als Inspiration für alle gedacht, die sich mit dem Thema auseinandersetzen möchten. Viel Spaß beim Lesen.

Ich bin fasziniert von Presidential Watch 08 – eine Plattform, die nicht nur ein präzises Update was wann wo im Netz diskutiert wird gibt, sondern zudem die ‚Map of the political blogosphere 2008′ inkl. upcoming Trends bzw. Stimmverhalten aufzeigt.

Mehr Statistiken und Zahlen folgen sofort … diesmal hier in Wort und Bild:

PRINT THE TRUTH habe ich über einen Eintrag bei Seth Godin gefunden. Es handelt sich um eine Plattform, die ‚the first distributed political poster system in history‘ ist. Jeden Tag bis zur Wahl gibt es ein Poster umsonst – zum Download bzw. zur Bestellung.

The Candidates in einem Wort – gezeigt werden „word clouds“, die die Eindrücke der Wähler basierend auf einer Ein-Wort-Beschreibung (Pew survey) der wichtigsten Kandidaten wiedergeben.

Election 2008 auf TWITTER – hunderte von Updates auf Twitter kreieren eine völlig neue Quelle die öffentliche Meinung über die Präsidentschaftswahlen zu sammeln – und ein neuer Weg, dass jeder seinen Meinung mitteilen kann. Das ist wahre Demokratie.

Besonders großartig sind die sog. ‚hot election topics‚ im Header, sowie aktueller Content der beiden Kandidaten BO und JMC.

Rankings auf http://www.techpresident.com/: täglicher Vergleich der größten Foren und Blogs sowie Meinungen und Methoden zum Kontrollieren von Debatten und Beiträgen im Netz und außerhalb. Habe ich hier gesehen.

Email Signatures for Election08 – Die Begeisterung in jeder Email zum Ausdruck bringen. Customized Email Signatures helfen jedem Fan weiter … spread the word.

USA USB on VIMEO – Patriotismus kennt bei den Amis echt keine Grenzen… und hätte eigentlich auch wirklich von einem der Kandidaten sein können. Da muss das Wahlkampfteam noch mal ran. ;-))

Real Time Votings on presidential debates … live dabei zu sein ist doch irgendwie anders.

Hack the debate mit Current TV und Twitter live in jeder Debatte – dies dient der Veranschaulichung, wie wenig involviert Wähler einerseits sind, andererseits aber auch der Punkt, wie wenig der Dialog der Politiker zum Volk geüflegt wird.

Top 10 Politics Websites – großartiges Steuerungstool nach innen und außen. Wie bei den typischen beauty contests von Kreativagenturen & Co.

What (else) can Barack Obama do for you? Change is good! Wenn wir schon beim Thema ‚wie verückt ist Amerika wirklich‘ sind:

 

 

 

 

 

Politics 2.0: Sex Ads in Denver Up During DNC.

Q&A Sessions auf verschiedenen Plattformen für Meinungsführer, wie hier

Zum Phänomen und der Medienwirksamkeit gibt es weltweit Beiträge – hier bspw. eine halbe Stunde ZDF aus Deutschland … wir wollen ja vor der Tür bleiben.

Und es geht weiter … hier schon mal ein Ausblick, was in Deutschland status quo ist: Das ZDF-Parlameter – das Abstimmungsverhalten des Bundestages intuitiv erkunden kann. Tolle Darstellung übrigens, wenn man in die Meinungen der einzelnen Landkreise geht.

Educate yourself about the candidates – Wahnsinnige Blogeinträge wie diesen hier, der einfach mal die TOP25 Seiten der Kandidaten dokumentiert.

US elections reference frequency pyramid – eine Website, die nicht anderes macht als die Neuigkeiten und Pressestimmen der letzten 100 Tage vor der Wahl zu dokumentieren und auszuwerten.

mapping donations in 2008 presidential elections – a visual representation of (a sample of) over 1.4 million rows of data originating from the Federal Election Commission.

2008 presidential election in the blogosphere – ein online information dashboard, welches die gesamten Internetaktivitäten bezogen auf die große Wahl 2008 zusammenfasst und darstellt.

Yes We Can – Barack Obama Music Video auf youtube.com mit unglaublichen 9.997.243 Aufrufen.

Verschiedene Videos der Präseidentschaftskandidaten, der Medien und anderer Akteure – dies beinhaltet auch klasssiches Issue Management wie zum Beispiel ‚the presidential race on youtube.com‚.

Das wird Max freuen … John McCain’s Economic Disaster – I like … WATCH IT!

SARAH SILVERMAN BACKS OBAMA – Help change the world one grandparent at a time.

Politik leicht gemacht – Wir sollten alle solche Englisch LehrerINNEN wie diese hier haben!

Schlussendlich erobert Obama auch die xBox360– egal ob statisches oder dynamisches InGame Advertising. Damit hat man wohl die gesamte Klaviatur der 2.0 Möglichkeiten ausgereizt und genutzt.

Und eine Sache ist ganz frisch rein gekommen: Wie fühlt sich wohl Frau Palin, wenn sie Präsidentin werden würde. Schaut mal hier – Ton an und alles Anklicken was geht.

PS: Facebook & Co. habe ich an der Stelle mal weitestgehend vernachlässigt. Das war mir schon fast zu 1.0 … oder so ähnlich. Auf jeden Fall schon irgendwie zu naheliegend für die Amerikaner.

t. b. c.

MotiveQuest hat gerade eine schicke neue Website zum Thema gelauncht: Brand Advocacy 08.  

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Oktober 22, 2008 at 9:00 am 2 Kommentare

The next Hype (2): Reverse Graffiti wird die Städte verändern

Seit ein paar Monaten beobachte ich mit wachsender Begeisterung die weltweite REVERSE GRAFFITI Community, die zumindest gefühlt jeden Tag größer wird. Grundsätzlich geht es hier um Kunst. Kunst, die von den Akteure mit Wasser, Seife und Bürste durch Reinigung verschmutzter Flächen im öffentlichen Raum entsteht. Die gesäuberte Fläche ergibt das Graffiti. Schauen wir uns das mal an. Ich habe meine drei Lieblingsbeispiele herausgesucht:

Das auch Unternehmen das Thema für sich breits entdeckt haben ist nicht weiter überraschend. Kreative Leuchte ist mit Sicherheit der IBM reverse graffiti commercial, den Ihr hier anschauen könnt.

Und weil ich die Projekte auch klasse finde und zeigen möchte das langsam aber sicher keine Stadt mehr verschont bleiben wird gibt es hier noch was aus Paris und hier noch was vom Urvater aus Brasilien. t. b. c.

Oktober 11, 2008 at 1:21 pm Hinterlasse einen Kommentar

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