Posts tagged ‘The next Hype’

The next Hype (5): Laser Graffiti & Laser Tagging

Endlich gibt es wieder mehr Raum für Hip Hop und Ragga. Denn das sollte man am besten hören, wenn man kleine Männchen an Regierungsgebäude tagged … ohne, dass man dabei etwas zerstört oder als öffentliches Ärgernis von der Polizei aufgegriffen wird. Wie es geht seht Ihr hier:

Die Jungs und Mädels vom Graffiti Research Lab Vienna haben noch ein paar andere Dinge auf Lager. Stichwort LED Throwies. Wie man sie selber baut und wie sie dann in Aktion aussehen gibt es hier zu sehen:

So, wann nehmen wir uns den Fernsehturm vor? Gerne auch die Ghery Gebäude, das Vodafone (Ex-Mannesmann) Haus (schöne Fläche für das Thema Laser Graffiti) oder als Herausforderung die langsam stromaufwärts fahrenden Schiffe mit LED’s bewerfen. ;-)) Weitere Vorschläge? Wer macht noch mit?

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Januar 9, 2009 at 12:17 pm Hinterlasse einen Kommentar

The next Hype (4): Online-Bildbearbeitung

Immer mehr Software-Hersteller gehen dazu über, ihre intelligenten Lösungen auch kostenlos Online zur Verfügung zu stellen. Oftmals gratis – dank Google auch so, dass man mit verschiedenen Personen gemeinsam an einem Dokument von unterschiedlichen Orten aus arbeiten kann. Abschließend muss man sich nicht mehr Software als nötig auf dem Computer installieren. Das spart Zeit, Ärger und Nerven. Zudem wird die Leistungsfähigkeit von Vista & Co. nicht unnötig belastet oder eingeschränkt. AUDIO VIDEO FOTO BILD hat gerade fünf Foto-Portale vorgestellt (ausführliche Details hier), die uns allen dabei helfen werden die Qualität unserer Picasa, Facebook und Flickr Accounts. Schaut doch mal auf picnik, splashup, cellsea, neximage und photoshop express. Wer jetzt noch den direkten Vergleich zur weltweiten Konkurrenz suchen möchte, dem empfehle ich eine großartige Suchmaschine – hier wird nach Farben gesucht. Viel Spaß!

multicolr

Dezember 3, 2008 at 11:29 am Hinterlasse einen Kommentar

The next Hype (3): Geek Chicks are ON

Die letzten paar Tage habe ich mich mit der Frage beschäftigt, wie viele Frauen wohl Computerspiele toll finden und auch spielen. Wie viele kann ich heute immer noch nicht sagen, aber dass es ein relevanter Trend ist sei schon mal angekündigt – mal abgesehen davon, dass man hier Hotties findet, die kluge Ratschläge für uns Jungs geben, unsere Ladies vom Datteln zu überzeugen. Danke für diesen großartigen Vlog. Beeindruckt haben mich aber diese Mädels hier … immerhin sind sie fast Weltmeister geworden:

Schauen wir uns eine erste, fundierte Meinung zum Thema an:

Warum machen Mädels das überhaupt? Was haben sie davon, wenn Sie eine weitere vermeintliche Männerdomäne für sich entdecken und erschließen? Das ganze Thema fängt für mich mit Fakten hier in der Washington Post an, die sich mit dem Shoppingverhalten von Teenagern beschäftigen – eine sehr prägende Phase für Mädels und Jungs, wie wir selber ja gesehen haben. Ein wesentlicher Punkt, der hier herausgefunden wurde: Teenager (insbesondere die Mädels) sind besonders ziel- und aufgabenorientiert unterwegs – alleine und auch in der Gruppe. Sie sind preissensibel, kaufen bedacht ein, sind nicht impulsive, bestens informiert und was sie kaufen hat einen Zweck. Und sie kümmern sich darum, was ihre Eltern denken würden über en kurzen Micro-Rock aus Wolle. Wow. Das bekommen wir Erwachsenen ja teilweise noch nicht mal hin. Ich bin verblüfft – bleibe kurz dran hängen. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass das Jungvolk ziemlich genau weiß, was es tut … und vor allem zu welchem Zweck. Und es gibt immer weniger Geld dafür aus? Haben wir es etwa mit preisbewusstem, also rationalem Handeln von (weiblichen) Teenagern zu tun?

Es passiert vor allem gemeinschaftlich. Über alles und nichts tauschen sich (weibliche) Teens aus. Das Social Network myYearbook ist so binnen kürzester Zeit in den USA zur #1 Teen Site geworden. Damit hat diese Seite sogar friendster, mayspace und classmate hinter sich gelassen. Aus dem Nichts. Naja, nicht ganz. Hinter dem ganzen Thema steckt facebook, ein Netzwerk, das alle Schulhöfe und Campusse dieser Welt mittlerweile dominiert. Somit die Jugendlichen perfekt kennt und ihnen Angebote unterbreiten kann, die ihnen weiterhelfen und die im Leben vor allem nicht als störend empfunden werden. Kollaborativ eben.

Damit aber noch nicht genug. Hinzu kommt die neue Rolle (der Mädels) in der Welt – nicht mehr nur in der Nachbarschaft oder dem Campus.  Teenager sind grundsätzlich Trendsetter und sogenannte Early Adopters. Rund drei Stunden verbringt ein durchschnittlicher Teenager (in Amerika) mittlerweile jeden Tag vor dem Internet. Lustig, denn es heißt nicht mehr ‚vor der Glotze‘ oder ‚vor dem Computer‘. Knapp 30% haben einen eigenen Blog und teilen sich der Welt mit, bzw. hören der Welt zu. Im Sinne des kollektiven Lernens ergeben sich daraus völlig neue Möglichkeiten (und Erfahrungen), die auch schon mehrfach diskutiert wurden. Faszinierend ist nur, dass sich dieser Gedanke und das bestreben gemeinsam an Dingen zu arbeiten weltweit ausbreitet – fast kosmopolitisch. Sehr weiblich.

Das letzte Puzzelteil kommt aus der New York Times: dort bezieht man sich auf einen Research der endgültig mit dem Vorurteil aufräumt, dass Geeks nur Männer sein können. Denn gerade unter den jüngeren Internetnutzern dominieren die Frauen in Sachen Content, Programmierung, Blogs, Fotos und grafischer Darstellung. Die Kerle habe dafür oft keine Ruhe, wollen zu schnell zu viel. Und welcher Junge zwischen 12 und 17 Jahren lässt sich schon was von einem Mädchen sagen? Außer in einem Blog vielleicht. Oder einem Game. Dort, wo man einen fremden Charakter spielen kann oder unerkannt bleibt. Spätestens jetzt fällt es den Jungs wieder vor die Füße. Mädels antizipieren, was sie sehen. Jungs brauchen wohl etwas länger. Seht Euch als vor Jungs – die Mädels sind auf dem Vormarsch.

So lange das aber noch nicht der Fall ist ergötzen wir Kerle uns zum Thema WII fit & Mädels an einer großartigen Männerkollektion auf youtube.com frei nach dem Motto Why every guy should buy their girlfriend Wii Fit – konkret hier, hier und hier. Nein, das war nicht der Hauptgrund für diesen Eintrag!

PS: Der nächste Eintrag zum Thema behandelt dann, wie Mädels die Tuningszene erobern. Mit fahrenden Schuhschränken & Co. Kein Witz. Lasst Euch überraschen.

Oktober 26, 2008 at 11:30 am Hinterlasse einen Kommentar

The next Hype (2): Reverse Graffiti wird die Städte verändern

Seit ein paar Monaten beobachte ich mit wachsender Begeisterung die weltweite REVERSE GRAFFITI Community, die zumindest gefühlt jeden Tag größer wird. Grundsätzlich geht es hier um Kunst. Kunst, die von den Akteure mit Wasser, Seife und Bürste durch Reinigung verschmutzter Flächen im öffentlichen Raum entsteht. Die gesäuberte Fläche ergibt das Graffiti. Schauen wir uns das mal an. Ich habe meine drei Lieblingsbeispiele herausgesucht:

Das auch Unternehmen das Thema für sich breits entdeckt haben ist nicht weiter überraschend. Kreative Leuchte ist mit Sicherheit der IBM reverse graffiti commercial, den Ihr hier anschauen könnt.

Und weil ich die Projekte auch klasse finde und zeigen möchte das langsam aber sicher keine Stadt mehr verschont bleiben wird gibt es hier noch was aus Paris und hier noch was vom Urvater aus Brasilien. t. b. c.

Oktober 11, 2008 at 1:21 pm Hinterlasse einen Kommentar

The next Hype (1): Nach dem Mini Notebook kommt der Mini Beamer

Ich habe mir ja selber gerade einen neuen Laptop zugelegt. Ja, er musste klein, leicht und mega leistungsfähig sein. UMTS integriert, Kamera, etc. Schlussendlich hat mich das everywair Konzept von Sony überzeugt. Tolle Sache überall ins Internet gehen zu können. Da gibt es auch keine Ausreden mehr, dass man seine Emails nicht abrufen konnte. Zudem macht es in meinen Augen eine gedruckte Variante von Wikipedia völlig überflüssig. 90.000 Autoren, 100 Bände … wer liest sich das denn durch … irgendwie nicht mehr zeitgemäß. Außer natürlich, dass der open source user generated content web 2.0 Ansatz konsequent beachtet und gewürdigt wurde. Wow. Das passt. Naja, wenigstens hat Bertelsmann einen Teil des Problems erkannt und brachte am 15. September 2008 Wikipedia in einem Band raus. 992 Seiten voll geballtem Wissen. 90.000 Autoren auf 30 Seiten. Alles richtig gemacht.

Zeitgemäß dagegen sind eben die sogenannten Mini-Notebooks. Commodore bringt auch eines raus wie wir zu einem früheren Zeitpunkt schon berichtet hatten. Hohe Konnektivität, sehr leicht und lange Akkulaufzeiten zeichnen sie aus. Deswegen gerne auch mal Netbooks genannt. Bei Filmen und Grafiken wird es bei den kleinen Büchern dann schon mal schwierig. Bleibt die neue Generation ATOM Prozessoren mal abzuwarten. Aber es bleibt immer noch etwas Platz in der Handtasche, dem Koffer oder dem Handschuhfach … für einen Beamer. Ich bin ja hin und weg muss ich gestehen. Ich stehe ja auf solchen Technik-Krams.  Und der erste (erschwingliche) Mini-Beamer von 3M wurde gerade vorgestellt.

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem Siegeszug von Handy, MP3, GPS, WLAN und Netbooks wird wohl eine der wichtigsten Gadgets der Zukunft der tragbare Beamer werden. Oder er wird ins Handy integriert, wie der o. g. Rest auch.

September 22, 2008 at 9:00 am 2 Kommentare


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